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UBS erzielte im dritten Quartal ein aussergewöhnlich gutes Ergebnis: Mit einem Reingewinn von 2,5 Milliarden Dollar übertraf die Bank die Erwartungen der Analysten deutlich und steigerte sich gegenüber dem Vorjahr um 74%. Das Ergebnis der Schweizer Bank ist auf ein starkes operatives Geschäft, die Beilegung von Rechtsstreitigkeiten und Kosteneinsparungen aus der Integration der Credit Suisse zurückzuführen. Im globalen Wealth Management konnten $38 Milliarden an Neugeld akquiriert werden.
Die Analyse argumentiert, dass Kryptowährungen wie Bitcoin trotz der Bedenken von Schweizer Vermögensverwaltern nicht überbewertet sind, da traditionelle Bewertungsmaßstäbe in einem Geldsystem mit einem unendlichen Angebot an Fiat-Währungen versagen. Bitcoin und Gold dienen als monetäre Seismographen, die die Erosion der Fiat-Währung anzeigen, wobei Bitcoin eine starke institutionelle Akzeptanz durch ETFs aufweist und aufgrund seines geringeren Marktanteils und des demografischen Rückenwinds ein größeres Aufwärtspotenzial als Gold hat.
Adriano Lucatelli, Gründer von Descartes Finance, reflektiert über die 10-jährige Reise des Unternehmens, das die Schweizer Vermögensverwaltung verändert hat. Er spricht über den anfänglichen Fokus auf diskretionäres Vermögen, den Wechsel zu B2B2C-Partnerschaften, die auf die Altersvorsorge abzielen, die Herausforderungen, die sich aus der Mentalität der Schweizer Anleger ergeben, und die langsame Akzeptanz digitaler Lösungen in der Schweiz im Vergleich zu den USA. Lucatelli betont die Bedeutung von Unabhängigkeit, sorgfältigem Management und der Anpassung an das veränderte Anlegerverhalten im digitalen Zeitalter.
Der Schweizer Bankenriese UBS hat im dritten Quartal einen kräftigen Gewinnanstieg von 74% verzeichnet und damit die Markterwartungen deutlich übertroffen und eine solide Finanzleistung gezeigt.
UBS kündigte an, gegen ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zu klagen, das die Entscheidung der FINMA, die AT1-Anleihen der Credit Suisse im Rahmen der Rettungsaktion 2023 abzuschreiben, als unzureichend erachtet. UBS behauptet, die Abschreibung sei rechtmäßig und für das Rettungspaket unerlässlich gewesen, um die Glaubwürdigkeit von AT1-Instrumenten im Rahmen von Bankenabwicklungsmechanismen zu gewährleisten. Der Fall folgt auf die Beschwerde der FINMA vor dem Bundesgericht.
UBS hat dank der starken Performance ihrer Investmentbanking-Sparte einen unerwartet hohen Gewinn erzielt, obwohl das Ergebnis auch durch Rechtskosten beeinträchtigt wurde. Der Schweizer Bankenriese übertraf die Erwartungen der Finanzanalysten, obwohl er mit Rechtskosten konfrontiert war.
UBS meldete für das 3. Quartal 2025 ein starkes Ergebnis mit einem Netto-Neugeldzufluss von $ 38 Milliarden, wobei sich deutliche regionale Unterschiede zeigten. Der asiatisch-pazifische Raum lag mit $9,4 Milliarden an der Spitze (+17% gegenüber dem Vorjahr), gefolgt von der Region EMEA mit $7,3 Milliarden, während die Region Amerika Abflüsse in Höhe von $8,6 Milliarden verzeichnete. Die strategische Fokussierung der Bank auf den Ausbau der asiatischen und europäischen Wealth-Franchises zahlt sich aus, wobei sich Asien zu einem entscheidenden Wachstumsmotor entwickelt hat, während die Region Amerika mit Herausforderungen wie dem Weggang von Kundenberatern und Gewinnrückgängen zu kämpfen hat.
Der Artikel befasst sich mit dem APEC-Gipfel 2025, der von Südkorea in Gyeongju ausgerichtet wurde und bei dem hochrangige diplomatische Vertreter, darunter US-Präsident Trump und der chinesische Präsident Xi Jinping, zusammenkamen. Trump zeigte sich optimistisch, ein "gutes Abkommen" mit China zu erzielen, während Xi einen Fünf-Punkte-Vorschlag für eine integrative Globalisierung vorlegte. Der südkoreanische Präsident Lee Jae Myung spielte eine Vermittlerrolle, als die Staats- und Regierungschefs auf einen Konsens über die Erklärung von Gyeongju hinarbeiteten, auch wenn die Meinungsverschiedenheiten über den Handelsmultilateralismus bestehen blieben. Auf dem Gipfel fanden auch bilaterale Treffen zwischen den Staats- und Regierungschefs der Region sowie Diskussionen über wirtschaftliche Zusammenarbeit, Lieferketten und digitalen Handel statt.
Der Schweizer Eurovisionskünstler Nemo versteigert sein Kostüm und seine Perücke vom Basler ESC-Auftritt im Rahmen von Ricardos #RicardoForGood-Initiative. Der Erlös kommt Queeramnesty zugute, einer Organisation, die sich für LGBTI*-Rechte einsetzt. Die Versteigerung ist Teil der Secondhand Days, die sich für nachhaltigen Konsum und gegen den Massenkonsum einsetzen.
Die Schweiz kassiert Hunderte von Millionen aus Korruptionsfällen, in die ihre im Ausland tätigen Unternehmen, vor allem aus dem Rohstoffsektor, verwickelt sind, während die betroffenen Länder und Opfer wenig bis gar keine Entschädigung erhalten. Die Schweizer Staatskasse profitiert in erheblichem Maße von diesen beschlagnahmten Geldern, obwohl der Bundesrat dies ursprünglich zu verhindern beabsichtigte. Unternehmen wie Glencore waren in Korruptionsermittlungen in Ländern wie der Demokratischen Republik Kongo verwickelt.

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